März Favoriten & Link Love

Inspiriert von Luise von Green Kitchen Stories und Agnes von Cashew Kitchen starte ich eine neue Serie mit monatlichen Favoriten. Ich möchte faire Labels vorstellen, die ich gut und inspirierend finde, teilen, Aspekte meiner Routinen teilen und euch andere lesenswerte Artikel verlinken. Im Sinne von "Share the Love"! Ich bin gespannt, wie du es findest. Hinterlass mir gerne hier oder bei Instagram einen Kommentar.

 

 

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Warum ich gekündigt habe & Tipps um Entscheidungen zu treffen

Ich habe gekündigt. Das fühlt sich immer noch komisch an. Ich habe noch nie gekündigt, nie etwas abgebrochen, immer alles durchgezogen und „richtig“ gemacht. Warum dann jetzt?

 

Nach meinem Umzug von Berlin nach Köln habe ich hier die Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin angefangen. Die letzten zwei Jahre hatte ich in Berlin als Yogalehrerin gearbeitet und nebenher diesen Blog gestartet. Erst mal nur als Hobby und weil ich gerne schreibe und fotografiere. Und weil ich, inspiriert von anderen Bloggern, die mir auf meinem Weg der Selbstfindung und Heilung von Selbstzweifeln, Stress, Zyklus- und Hormonstörungen und einer nicht immer einfachen Beziehung zum Essen geholfen haben, meine Erfahrungen teilen wollte. Um so andere erreichen und inspirieren zu können. Letztendlich wollte ich zurückgeben, was  mit gut getan hat. Und da viele der Blogs, die ich selbst zu diesen Themen gelesen habe englisch waren, dachte ich mir, ein deutscher Blog wäre eine gute Idee!

 

Irgendwie kam dann mit dem Umzug zurück in meine Heimat aber das Gefühl in mir auf, wieder „etwas Richtiges“ tun zu müssen. Etwas Vernünftiges, mit dem sich sicher Geld verdienen lässt. Ein Beruf, mit dem auch meine Eltern etwas anfangen können. Und da ich den Master in Klinischer Psychologie schon hatte, war die Psychotherapeutenausbildung der nächste logische Schritt.

 Kurz zum Hintergrund dieser Ausbildung: Sie dauert etwa 3-5 Jahre und kostet etwa 30.000€ - inklusive 1.5 Jahren praktischer Tätigkeit in einer Klinik, die schlecht oder fast gar nicht bezahlt wird. Die „Sicherheit“ für die ich mich also entschieden hatte, bedeutete erst einmal große Kosten und für 350€ im Monat in einer Klinik als Psychologin zu arbeiten. ABER: ich sagte mir, ich müsste eben das langfristige Ziel vor Augen haben. Die Approbation, die es ermöglicht Psychotherapie mit den Krankenkassen abzurechnen. Hat man dann einen Kassensitz (der übrigens in den Städten auch nochmal ca. 80.000€ kostet), hat man die lebenslange Absicherung einer vollen Praxis und Bezahlung durch die Krankenkasse. Großartig!

 

Oder doch nicht? Ich hatte schon nach Abschluss meines Studiums große Zweifel daran, ob ich diese Ausbildung überhaupt machen möchte. Abgesehen von den großen Kosten, denen man sich stellen muss, wusste ich gar nicht genau, ob ich so überhaupt arbeiten wollte. Ich fand das Studium schon überwiegend anstrengend und habe mich schon währenddessen mehr für Yoga und alternative Heilmethoden interessiert, als für die Inhalte meiner Veranstaltungen. Das hat mich zeitweise sehr belastet, weil ich immer  den Spagat zwischen Studium und meinen eigentlichen Interessen schaffen musste. Und häufig habe ich mich im Studium und in der Uni dann fremd und irgendwie fehl am Platz gefühlt.

 

Diesen Sommer, bevor ich die Ausbildung begonnen habe, wurden die Zweifel dann stärker. Eigentlich wollte ich gerne weiter mit Yoga arbeiten, vielleicht den Blog ausbauen, mit Frauen arbeiten und außerdem auch gut zum mir selbst sein. Aber auch meine Angst vor der Selbstständigkeit war ziemlich groß. In Berlin war ich als Yogalehrerin in einem großen Studio angestellt. Von Selbstständigkeit hatte ich keine Ahnung – und womit sollte ich überhaupt Geld verdienen? Mit dem Blog habe ich so direkt bisher kein Geld verdient, nur als Yogalehrerin arbeiten wollte ich auch nicht und in Köln musste ich sowieso noch einmal ganz neu anfangen. Also fing ich (mit Bauchschmerzen) die Ausbildung an.

 Und fühlte mich wieder wie im Studium. Irgendwie falsch. Die Inhalte waren mir größtenteils ja schon aus dem Studium bekannt und mein Interesse daran hatte sich auch nicht wesentlich geändert. Immer noch wollte ich mich eigentlich lieber mit anderen Themen beschäftigen.

 

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Was Stress mit unseren Hormonen macht - Den eigenen Körper verstehen // Teil 1

Dieser Artikel ist der erste Teil einer Reihe von Artikeln, die ein bisschen persönlicher werde. Es wird um Frauengesundheit, den weiblichen Körper und Zyklus und auch meine eigenen Erfahrungen gehen. Als ich Ende 2017 diesen Blog gestartet habe, waren diese Themen mit Grund, dieses Projekt überhaupt ins Leben zu rufen. Dann habe ich festgestellt, dass ich die Idee Persönliches über mich öffentlich zu teilen zwar immer noch gut finde, dass ich es mir dann aber doch einfacher vorgestellt habe als es dann tatsächlich ist, wirklich darüber zu schreiben. Vor allem wenn diese erstens nicht optimal laufen und zweitens auch noch relativ intim sind.

 

Fast anderthalb Jahre später bin ich nun doch so weit. Vor allem weil ich davon überzeugt bin, dass es Themen sind, über die viel mehr gesprochen werden sollte, die kein Tabu darstellen sollten. Und weil ich hoffe, damit andere zu erreichen, denen es ähnlich geht und zu teilen, was ich mittlerweile gelernt habe.

 

Der heutige Artikel ist erst einmal ein Einstieg in das Thema Stress und was dieser im (weiblichen) Körper anstellen kann. Der nächste Artikel wird dann zu Zyklusstörungen und meinen eigenen Erfahrungen damit sein. Ich werde mehr zu meinem eigenen Essverhalten und meiner Beziehung zu Essen und meinem Körper in der Vergangenheit schreiben. Und teilen, was mir geholfen hat, zu mir zurückzufinden und meinen Körper wieder wertzuschätzen und zu heilen.

 

 

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Zwischen den Jahreszeiten: Was dem Körper jetzt besonders gut tut + Mini Meal Prep

Ich durfte wieder für das großartige Team von Fuck Lucky Go Happy einen Artikel schreiben und habe diesen dem Übergang der Jahreszeiten gewidmet.

 

Die Zeit von Ende Januar bis Anfang Februar (21. Januar – 7. Februar) steht für den Übergang von frühem Winter in den Spätwinter. Im Ayurveda wird von sechs Jahreszeiten ausgegangen und die Übergänge stellen wichtige Phasen für die Natur und uns dar. Innerhalb dieser Übergänge ist die Natur in Bewegung und die Energien werden neu ausgerichtet, um sich auf die kommende Jahreszeit einzustellen.

 

Dies sind Phasen von besonderer Vulnerabilität, aber auch von großer Offenheit und Veränderungsmöglichkeiten.

 

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, was dir und deinem Körper in dieser Zeit besonders gut tut, dann lies den Artikel hier.

Passend dazu habe ich eine Mini Meal Prep für dich entwickelt, mit deren Hilfe du gleich mehrere Mahlzeiten aufeinmal vorbereiten kannst.

 

Spring rüber und schau dir gleich an, was Fuck Lucky Go Happy noch so an interessanten Themen zu bieten hat!

 

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Winterküche: Was dich jetzt besonders nährt + Rezept

Ich durfte wieder für das großartige Team von Fuck Lucky Go Happy einen Artikel schreiben und habe diesen der Winterküche gewidmet.

 

Das Ende des Jahres rückt näher, es wird später hell, früher dunkel, die Temperaturen sinken. Der Winter mit all seinen Eigenschaften ist schon in der kühlen Luft am Morgen spürbar. Es fällt uns morgens wahrscheinlich schwerer aufzustehen und wir sind auch abends nicht mehr so unternehmungslustig wie im Sommer. Stattdessen machen wir es uns lieber zu Hause auf dem Sofa gemütlich.

 

Die kalte Jahreszeit ist ideal, um unsere rezeptive Seite zu stärken und mehr nach innen zu schauen.

 

 

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, was dir und deinem Körper in dieser Zeit besonders gut tut, dann lies den Artikel hier.

Passend dazu habe ich ein Rezept für eine Kürbis-Lauch-Birnen-Suppe mit Grünkohl-Tempeh-Topping entwickelt.

 

Spring rüber und schau dir gleich an, was Fuck Lucky Go Happy noch so an interessanten Themen zu bieten hat!

 

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