Aus Sommer wird Herbst // Was dein Körper jetzt braucht + Rezept

Ich durfte für das großartige Team von Fuck Lucky Go Happy einen Artikel schreiben und habe diesen dem Übergang vom Sommer zum Herbst gewidmet.

Der September ist der Monat der Ernte: Eine unglaubliche Fülle an Gemüse- und Obstsorten ist gleichzeitig reif. Einerseits bietet uns die Natur noch die Sommerprodukte wie Tomaten, Gurken, Zucchini, Aubergine und Salate, andererseits erscheinen die ersten Anzeichen des Herbstes auf den Märkten und in den Gemüseregalen.

Der September stellt den Übergang von den Sommermonaten zum Herbst dar und wird in der Chinesischen Medizin sogar als eigene Jahreszeit (Spätsommer) betrachtet.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, was dir und deinem Körper in dieser Zeit besonders gut tut, dann lies den Artikel hier.

Passend dazu habe ich ein Rezept für einen lauwarmen Brokkoli Hirse Salat entwickelt.

Einen Saisonkalender für die Monate September und Oktober und das Rezept findest du ebenfalls in dem Artikel.

Spring rüber und schau dir gleich an, was Fuck Lucky Go Happy noch so an interessanten Themen zu bieten hat!

 

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Authentizität // Über Echtheit online und im wirklichen Leben

Ich habe mich in letzter Zeit viel damit beschäftigt, worüber ich hier schreiben möchte und - letztendlich auch - was ich von mir und über mich teilen will. Ich habe diesen Blog erstellt, um meine Erfahrungen zu teilen. Und vielleicht so andere zu erreichen, die mit ähnlichen Themen beschäftigt sind wie ich. Das habe ich mit meinen Artikeln zu Seed Cycling und dem weiblichen Zyklus schon begonnen. Meine letzten Posts waren dann aber vor allem Rezepte. Ernährung und das Essverhalten spielen eine große Rolle in dem Bereich, über den ich eigentlich gerne mehr schreiben würde. Ich entwickle und fotografiere sehr gerne Rezepte und teile das Ergebnis hier und bei Instagram. Aber die letzten Monate habe ich auch gemerkt, dass ich es auf die Dauer anstregend finde, jeden Tag etwas zu kochen, das nicht nur gut schmeckt, sondern sich auch gut fotografieren lässt.

Vor allem ist es aber so, dass ich das Gefühl habe, in der Welt, die sich so nach außen hin zeigt, einen Teil von mir zurückzuhalten oder vielleicht sogar zu verbergen.

 

Gleichzeitig ist die Hemmschwelle über persönlichere Themen zu schreiben natürlich höher, als ein Bild vom Mittagessen zu posten, das möglichst viele Likes bei Instagram erzielt. Aber letztendlich möchte ich, wenn ich schon öffentlich schreibe und Dinge teile, auch authentisch sein.

 

Ich habe vor Kurzem einen Artikel von Jessi von faring well gelesen - einer der ersten Blogs, den ich regelmäßig gelesen habe. Sie schreibt darüber, durch die Arbeit als Food-Bloggerin so unter Druck geraten zu sein, ständig neue und augenscheinlich gesunde Rezepte produzieren zu müssen, dass sie dadurch ihre eigene Gesundheit vernachlässigt hat und die gekochten Gerichte häufig selbst gar nicht essen konnte. Während sie nach außen hin ein gesundes Leben voll mit leckerem Essen und perfekt aussehenden Settings repräsentierte, war sie häufig überlastet und hatte selbst kein einfaches Verhältnis zum Essen und zu ihrem Körper.

Und während ich schon das poste, was ich wirklich esse, habe ich mich trotzdem in dem Aspekt wiedergefunden, manchmal nach außen hin etwas darzustellen, das in Wirklichkeit alles andere als perfekt ist.

 

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Hormone natürlich regulieren // Seed Cycling

Ich habe schon in meinem vorherigen Post angesprochen, dass unter anderem die Einflüsse des Stadtlebens auch unseren Hormonhaushalt beeinflussen. Die Verbindung des weiblichen Zyklus mit der Natur und dem Mond ist, wird durch elektrisches Licht und eine Entfernung von den natürlichen Rythmen der Natur verändert. Auch Xenoöstrogene, synthetische, hormonell aktive Chemikalien in der Umwelt, die entweder wie körpereigene Hormone wirken (agonistisch) wirken oder deren Wirkung abschwächen (antagonitisch). Zusammenfassen kann man diese Faktoren als Stress für den Körper. Stress der von außen, aus unserer Umwelt, auf uns einwirkt und Stress den wir uns selbst machen. Unsere Körper sind sehr sensitiv für Veränderungen in uns und um uns. Diese Veränderungen zeigen sich auch unter normalen Umständen unter anderem in schlaflosen Nächten an Vollmond, größerer Müdigkeit während den Wintermonaten oder einer erhöhten Sensibilität unserer Sinne vor der Menstruation. Wenn die Stressoren zu stark werden, kann dies zu jedoch auch zu starken Schmerzen und Krämpfen, Zyklusunregelmäßigkeiten oder zu einem Ausbleiben der Menstruation führen.

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Der weibliche Zyklus, Stress und der Mond

Hormon Balance (oder Dysbalance) ist etwas, worüber wir normalerweise nicht so häufig sprechen. Wir scheinen zu denken, dass die weibliche Menstruation etwas ist, worüber man nicht unbedingt sprechen sollte. Wahrscheinlich ist es Teil davon, dass wir heutzutage häufig den Kontakt zu uns selbst uns unseren Körpern verloren haben. Der Körper muss funktionieren. Wie aber der Körper funktioniert und wie sensibel er auf Veränderungen in unserer Umwelt und unseren mentalen und emotionalen Zustand reagiert, interessiert eher weniger.

 

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