Commitment - Warum es so wichtig und heilsam ist, sich zu entscheiden

Commitment - Warum es so wichtig und heilsam ist, sich zu entscheiden

Mit Entscheidungen ist das ja so eine Sache – häufig tun wir uns schwer damit. Vor allem mit den großen und „wichtigen“ Entscheidungen. Und manchmal entscheiden wir uns lieber einfach nicht, obwohl das bedeutet, dass sich nichts verändert. Oder gerade deshalb? 

 

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Wie du mit Ho´oponopono Meditation dir selbst und anderen verzeihen kannst

Wie du mit Ho´oponopono Meditation dir selbst und anderen verzeihen kannst

Ho´oponopono ist ein altes hawaiianisches Vergebungsritual, das von den Kahunas (Schamanen) angewandt und überliefert wurde. Heute ist eine anerkannte Therapie in den USA.

 

Ich praktiziere seit über einem Jahr Ho´oponopono. Ich hatte schon öfters davon gehört – während meines Psychologiestudiums, später als Yogalehrerin und immer wieder habe ich auch davon gelesen. Und dachte mir dann irgendwann, dass ich es auch mal ausprobieren sollte. Und bin dann dabei geblieben und starte mittlerweile jeden Tag mit einer Ho´oponopono Meditation. 

 

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Warum ich gekündigt habe & Tipps um Entscheidungen zu treffen

Kündigung + Entscheidungen treffen

Ich habe gekündigt. Das fühlt sich immer noch komisch an. Ich habe noch nie gekündigt, nie etwas abgebrochen, immer alles durchgezogen und „richtig“ gemacht. Warum dann jetzt?

  

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Authentizität // Über Echtheit online und im wirklichen Leben

Authentizität Helen Ergeç

Ich habe mich in letzter Zeit viel damit beschäftigt, worüber ich hier schreiben möchte und - letztendlich auch - was ich von mir und über mich teilen will. Ich habe diesen Blog erstellt, um meine Erfahrungen zu teilen. Und vielleicht so andere zu erreichen, die mit ähnlichen Themen beschäftigt sind wie ich. Das habe ich mit meinen Artikeln zu Seed Cycling und dem weiblichen Zyklus schon begonnen. Meine letzten Posts waren dann aber vor allem Rezepte. Ernährung und das Essverhalten spielen eine große Rolle in dem Bereich, über den ich eigentlich gerne mehr schreiben würde. Ich entwickle und fotografiere sehr gerne Rezepte und teile das Ergebnis hier und bei Instagram. Aber die letzten Monate habe ich auch gemerkt, dass ich es auf die Dauer anstregend finde, jeden Tag etwas zu kochen, das nicht nur gut schmeckt, sondern sich auch gut fotografieren lässt.

Vor allem ist es aber so, dass ich das Gefühl habe, in der Welt, die sich so nach außen hin zeigt, einen Teil von mir zurückzuhalten oder vielleicht sogar zu verbergen.

  

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