#femspiration - Violeta und ihre Yoni Eggs

Heute starten wir in eine neue Reihe - Interviews mit inspirierenden Frauen. Ich frage zu ihrer Arbeit, Routinen, Weiblichkeit, Stress und Inspirationsquellen. Ich persönlich finde es immer wahnsinnig spannend, Dinge über das Leben anderer Menschen zu erfahren. Und freue mich deshalb sehr auf die  Interviews und sie mit euch teilen zu können. Heute geht es los mit Violeta:

 

Violeta ist Spezialistin für Frauenheilkünste und unterstützt Frauen dabei, zu ihrer Urkraft, weiblichen Essenz und Vitalität zu finden. Sie gibt Workshops und Seminare, hält Vorträge und begleitet Retreats. In ihrem exklusiven Online Shop Yoni Egg Rocks vertreibt sie  zudem - wie der Name schon sagt - Yoni Eier. 

 

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Was ich über Instagram-Foodtrends denke + Himbeer-Joghurt-Eis

Es ist schon etwas länger her, dass ich hier ein Rezept geteilt habe. Das hat verschiedene Gründe. Ich habe einerseits den Fokus des Blog verändert und mich entschieden, mehr zu Frauengesundheit, dem weiblichen Zyklus, Weiblichkeit und Yoga zu schreiben. Andererseits habe ich mich damit auch dem Thema Essstörungen zugewandt. 

Ich liebe Kochen und lese Foodblogs immer noch sehr gerne. Ich habe mich aber auch damit auseinandergesetzt, wie Instagram-Posts von Essen uns in unserem eigenen Essverhalten und der Wahrnehmung unserer eigenen körperlichen Bedürfnisse beeinflussen können.

 

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Die Wichtigkeit des Nichtstuns

Letzte Woche war ich im Urlaub. Und habe ein paar Tage lang weder Instagram noch den Blog genutzt. Und habe mich gleich schuldig gefühlt. Eigentlich wollte ich am Wochenende noch einen Artikel veröffentlichen. Ich habe es dann aber nicht mehr geschafft. Und habe mich dann gefragt, warum das eigentlich ein Problem für mich ist. Warum haben wir das Gefühl, immer leisten zu müssen?

 

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Ahimsa – Wie uns Yoga helfen kann, liebevoller mit uns und anderen umzugehen

Mich begleitet Yoga jetzt schon lange Zeit. Angefangen habe ich während der Schulzeit im Fitnessstudio. Damals war Yoga noch nicht unbedingt so cool und die ältere Frau, die unterrichtet hat, war nicht mit Kino MacGregor oder Sharron Gannon vergleichbar, sondern trug weite unvorteilhafte Kleidung und kam mir auch nicht sonderlich beweglich vor. Aber sie hatte eine Kerze angezündet und es lief entspannende Musik – und irgendwie habe ich mich direkt wohlgefühlt und hatte das Gefühl, bei mir und in meinem Körper anzukommen. Seitdem bin ich beim Yoga geblieben. Anfang 2015 habe ich dann meine erste Yogalehrerausbildung gemacht und unterrichte seitdem auch selbst.

 

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Holy Ma – Mutter (Erde) Tag: Warum die Beziehung zur Natur wichtig für uns ist + Playlist

holy ma - Mutter Erde

Man kann vom Muttertag ja halten was man will – die Beziehung zu unseren Müttern und auch zur Mutter Natur ist wichtig. Für uns als einzelne Personen, aber auch für uns als Gesellschaft. 

 

Die Erde bzw. die Natur wird meist weiblich dargestellt. So auch im Yoga. Shakti, die weibliche Urkraft, zeigt sich im Manifesten, dem Weltlichen, der Natur, der Veränderung, dem ständigen Wandel und Zyklus von Geburt und Tod. Der männliche Part dazu ist Shiva. Shiva steht für das Unveränderliche hinter dem Wandel, den beständigen Kern und das unbegrenzte Wissen. Tatsächlich ist es aber Shakti, die weibliche Energie, die Leben möglich macht. So wie Mütter ihre Kinder austragen und nähren, versorgt uns die Natur mit allem, das wir brauchen.

 

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Warum wir uns einfach mal mehr trauen sollten

You get in life what you have the courage to ask for

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Selbstfürsorge: 11 Tipps für mehr Entspannung im Alltag

Die Bedeutung von Selbstfürsorge lässt sich am besten über die Definition von Fürsorge herleiten: Fürsorge bedeutet, Verantwortung für jemanden zu übernehmen und sich um dessen Bedürfnisse zu kümmern. 

 

Nur dass wir diese Verantwortung für uns selbst oft vergessen. Wir streben oft vielmehr danach, einem Ideal, wie es andere oder die Gesellschaft an uns stellt, gerecht zu werden. Wir passen uns an, machen uns klein und drängen uns selbst zu Dingen, die wir gar nicht wollen oder uns einfach nicht gut tun.

 

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Weshalb Journaling heilsam ist und wie du es für dich nutzen kannst

Journaling ist kein Geheimtipp mehr. Vielmehr ist es in aller Munde und Teil der Selfcare-Bewegung geworden. Aber warum eigentlich?

 

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Commitment - Warum es so wichtig und heilsam ist, sich zu entscheiden

Commitment - Warum es so wichtig und heilsam ist, sich zu entscheiden

Mit Entscheidungen ist das ja so eine Sache – häufig tun wir uns schwer damit. Vor allem mit den großen und „wichtigen“ Entscheidungen. Und manchmal entscheiden wir uns lieber einfach nicht, obwohl das bedeutet, dass sich nichts verändert. Oder gerade deshalb? 

 

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Wie du mit Ho´oponopono Meditation dir selbst und anderen verzeihen kannst

Wie du mit Ho´oponopono Meditation dir selbst und anderen verzeihen kannst

Ho´oponopono ist ein altes hawaiianisches Vergebungsritual, das von den Kahunas (Schamanen) angewandt und überliefert wurde. Heute ist eine anerkannte Therapie in den USA.

 

Ich praktiziere seit über einem Jahr Ho´oponopono. Ich hatte schon öfters davon gehört – während meines Psychologiestudiums, später als Yogalehrerin und immer wieder habe ich auch davon gelesen. Und dachte mir dann irgendwann, dass ich es auch mal ausprobieren sollte. Und bin dann dabei geblieben und starte mittlerweile jeden Tag mit einer Ho´oponopono Meditation. 

 

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Warum ich gekündigt habe & Tipps um Entscheidungen zu treffen

Kündigung + Entscheidungen treffen

Ich habe gekündigt. Das fühlt sich immer noch komisch an. Ich habe noch nie gekündigt, nie etwas abgebrochen, immer alles durchgezogen und „richtig“ gemacht. Warum dann jetzt?

  

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Authentizität // Über Echtheit online und im wirklichen Leben

Authentizität Helen Ergeç

Ich habe mich in letzter Zeit viel damit beschäftigt, worüber ich hier schreiben möchte und - letztendlich auch - was ich von mir und über mich teilen will. Ich habe diesen Blog erstellt, um meine Erfahrungen zu teilen. Und vielleicht so andere zu erreichen, die mit ähnlichen Themen beschäftigt sind wie ich. Das habe ich mit meinen Artikeln zu Seed Cycling und dem weiblichen Zyklus schon begonnen. Meine letzten Posts waren dann aber vor allem Rezepte. Ernährung und das Essverhalten spielen eine große Rolle in dem Bereich, über den ich eigentlich gerne mehr schreiben würde. Ich entwickle und fotografiere sehr gerne Rezepte und teile das Ergebnis hier und bei Instagram. Aber die letzten Monate habe ich auch gemerkt, dass ich es auf die Dauer anstregend finde, jeden Tag etwas zu kochen, das nicht nur gut schmeckt, sondern sich auch gut fotografieren lässt.

Vor allem ist es aber so, dass ich das Gefühl habe, in der Welt, die sich so nach außen hin zeigt, einen Teil von mir zurückzuhalten oder vielleicht sogar zu verbergen.

  

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